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Unser Jahresritual bei der AETAS Kinderstiftung: reflektieren und erinnern

Unser Jahresritual bei der AETAS Kinderstiftung: reflektieren und erinnern

Einmal im Jahr kommen bei der AETAS Kinderstiftung all jene zusammen, die unsere Arbeit möglich machen: Hauptamtliche, Ehrenamtliche und Honorarkräfte. Menschen, die sich Tag für Tag mit großem Engagement dafür einsetzen, Kinder, Jugendliche und ihre Bezugspersonen in schweren Lebensphasen zu begleiten.

Unser jährliches Jahresritual ist ein besonderer Moment des Innehaltens.

Es ist ein Raum für Rückblick und Ausblick zugleich: Wir schauen auf das vergangene Jahr, tauschen uns über Entwicklungen innerhalb der Stiftung aus und reflektieren gemeinsam, was Kinder, Jugendliche und Familien heute brauchen und wie wir unsere Angebote weiterhin bestmöglich an ihren Bedürfnissen ausrichten können.

Unsere Arbeit bedeutet, Menschen in akuten Krisensituationen zu begleiten. Sie bedeutet, Halt zu geben, Orientierung zu schaffen und Hoffnung zu ermöglichen in Zeiten, in denen vieles ins Wanken geraten ist.

Den Abschluss unseres Jahresrituals bildet deshalb traditionell ein gemeinsames Kerzenritual. In einem stillen, achtsamen Moment gedenken wir all der Kinder, Jugendlichen und Familien, die wir begleiten durften. Jenen, die uns besonders im Herzen geblieben sind. Und all jenen, deren Geschichten wir ein Stück mittragen durften.

Jede Kerze steht für Erinnerung und Mitgefühl.

Dieses Ritual erinnert uns daran, wie wertvoll und bedeutsam unsere Arbeit ist. Es macht uns bewusst, welches Vertrauen uns Familien entgegenbringen, wenn sie uns in ihren schwersten Momenten an ihre Seite lassen.

Wir empfinden dafür tiefe Dankbarkeit.