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Hilfsfonds Rest Cent unterstützt die AETAS Kinderstiftung

Die AETAS Kinderstiftung freut sich über eine Spende aus dem Hilfsfonds Rest Cent der Mitarbeitenden des E.ON-Konzerns in Deutschland.

Im Rahmen einer Scheckübergabe überreichten Sabine Voit, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der Bayernwerk Netz GmbH für die Region Oberbayern, sowie Andreas Lorenz von der Bayernwerk Netz GmbH die Förderung an die Stiftung. Herr Lorenz hatte die AETAS Kinderstiftung als förderwürdige Organisation auf Grund eigener Erfahrung vorgeschlagen und damit die Unterstützung initiiert.

Der Hilfsfonds Rest Cent ermöglicht es Mitarbeitenden des E.ON-Konzerns, mit freiwillig gespendeten Cent-Beträgen ihres Gehalts soziale Projekte zu fördern. So entstehen aus vielen kleinen Beiträgen wertvolle Hilfen für Menschen, die Unterstützung benötigen.

Die Spende kommt unmittelbar der Arbeit der AETAS Kinderstiftung zugute. Sie hilft dabei, Kinder, Jugendliche, Familien sowie Fachkräfte nach belastenden und traumatischen Lebensereignissen schnell, professionell und kostenfrei zu begleiten.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitarbeitenden des E.ON-Konzerns, bei Sabine Voit und besonders bei Andreas Lorenz für das Vertrauen und die Unterstützung unserer Arbeit. Gemeinsam leisten wir einen wichtigen Beitrag, damit junge Menschen in Krisen nicht allein bleiben.

https://www.bayernwerk.de/de/ueber-uns/engagement.html

Vom 17. bis 19. Juni 2026 fand im Evangelischen Augustinerkloster in Erfurt der 21. Bundeskongress Notfallseelsorge und Krisenintervention statt. Unter dem Motto „Alles bleibt anders. Resilienzen neu denken.“ kamen rund 300 Fachkräfte und Ehrenamtliche aus ganz Deutschland zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Krisenintervention und Psychosozialen Notfallversorgung zu diskutieren.

Die AETAS Kinderstiftung war bei diesem wichtigen Fachkongress mit zwei Beiträgen vertreten.

Unsere psychotherapeutische Leitung Simon Finkeldei und Sebastian Hoppe (Psychologe AETAS Kinderstiftung) standen mit ihren Beiträgen insgesamt viermal auf der Bühne und brachten zentrale Erkenntnisse aus Forschung und Praxis in den bundesweiten Fachdiskurs ein.

Im Mittelpunkt stand unter anderem die Frage, wie psychosoziale Akuthilfe von Betroffenen selbst erlebt wird. Vorgestellt wurden aktuelle Forschungsergebnisse zur Evaluation psychosozialer Akuthilfe aus Sicht Betroffener – ein Bereich, zu dem es bislang nur wenige systematische Erhebungen gibt.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Begleitung von Menschen in komplexen Schadenslagen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen nach belastenden Ereignissen. Anhand konkreter Erfahrungen aus der Praxis wurden Herausforderungen, Risiken und wirksame Strategien in der Akutbegleitung aufgezeigt.

Gerade die Begleitung junger Menschen nach schweren Krisenereignissen erfordert spezialisierte, sensible und wissenschaftlich fundierte Unterstützung. Der Austausch in Erfurt hat erneut deutlich gemacht, wie wichtig es ist, Forschung, Praxis und interdisziplinäre Zusammenarbeit konsequent miteinander zu verbinden.

Wir freuen uns sehr, dass die Expertise der AETAS Kinderstiftung auf Bundesebene gefragt ist und wir unsere Erfahrungen aktiv in die Weiterentwicklung der Psychosozialen Notfallversorgung einbringen konnten.

Der Kongress hat wertvolle Impulse gesetzt und wir freuen uns, unsere Expertise in den bundesweiten Fachdiskurs einbringen zu können.

AETAS Kinderstiftung – Expertise, die über Grenzen hinaus gefragt ist

 

Hinweis: Der verlinkte Radiobeitrag behandelt sensible Themen wie Suizid und Suizidalität. Bitte entscheiden Sie selbst, ob Sie den Beitrag anhören möchten. Wenn Sie von diesen Themen derzeit Abstand halten möchten, empfehlen wir Ihnen, das Anhören zu einem späteren Zeitpunkt zu erwägen.

 

Wir freuen uns sehr, dass unsere fachliche Leitung Tita Kern und unsere psychologische Leitung Simon Finkeldei kürzlich für eine ORF-Radiosendung zum Thema KinderKrisenIntervention angefragt wurden. Herr Fabjan vom ORF wurde bei der KIT-Tagung in Feldkirch auf die Arbeit der AETAS Kinderstiftung aufmerksam und erstellte aus den Vorträgen der Tagung eine Radiosendung für den ORF Vorarlberg. Der Beitrag macht deutlich, wie wichtig professionelle Hilfe in der KinderKrisenIntervention für Kinder und Jugendliche ist, die durch plötzliche, einschneidende Ereignisse aus dem Gleichgewicht geraten. Die AETAS Kinderstiftung steht seit vielen Jahren für fachlich fundierte, schnelle und einfühlsame Unterstützung – sowohl in der akuten Krise als auch auf dem oft langen Weg danach.

Unsere KinderKrisenIntervention ist in ihrer Struktur und Methodik einzigartig und findet längst auch über die Grenzen Deutschlands hinaus Beachtung. Fachkräfte im In- und Ausland greifen auf unser Know-how zurück, wir geben unsere Erfahrungen in Schulungen, Vorträgen und Publikationen weiter. Stets mit dem Ziel, betroffene Kinder und ihre Familien bzw. Bezugspersonen in den Stürmen des Lebens nicht allein zu lassen.

 

Wir laden Sie herzlich ein, in den Radiobeitrag hineinzuhören: 👉 Hier geht’s zum Beitrag

 

Ein großes Dankeschön an die ORF Redaktion und Georg Fabjan für die Möglichkeit, unsere Arbeit einem breiteren Publikum vorzustellen – und an alle, die unsere Stiftung unterstützen und diese wichtige Arbeit möglich machen.

 

Bei der 10. Internationalen Fachtagung Psychosoziale Notfallversorgung 2024 waren Tita Kern und Simon Finkeldei als Referenten an den Sursee in der Schweiz eingeladen.

Unter dem Leitsatz „Aus der Praxis – für die Praxis“ sprachen Sie vor einem großen Fachpublikum über praktische Aspekte der Akuthilfe und über die Arbeit der KinderKrisenIntervention der AETAS Kinderstiftung.

Die Fachtagung steht im Zeichen einer Informations- und Weiterbildungsveranstaltung und richtet sich an Helfende in der psychologischen Notfallversorgung, Rettungseinsatzkräfte sowie Mitglieder von Kriseninterventionsteams.

Die praxisorientierten Referate bieten den Tagungsteilnehmenden die Möglichkeit über vorgetragene Einsatzerfahrungen aus Kriseninterventionen die persönliche Fachkompetenz zu erweitern. Ebenso soll die Tagung die Vernetzung von Organisationen und den persönlichen Erfahrungsaustausch fördern.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Kompetenz auch international gesehen wird und immer wieder gefragt ist.