Regel­begleitungen

regelbegleitung_artikelbild

Die Regelbegleitung kann an eine Akutbegleitung anschließen, aber auch ohne vorherige Akutbegleitung in Anspruch genommen werden. Sie dauert zwischen drei und zwölf Monaten – je nach Dringlichkeit und Wunsch der Familien.

Auch bei der Regelbegleitung besuchen wir die betroffenen Familien zu Hause. Wir erstellen ein Belastungsscreening und schätzen den Unterstützungsbedarf ein. Viele Familien brauchen ganz praktische Unterstützung bei schwierigen Fragestellungen. Im Vordergrund steht, die Betroffenen zu stabilisieren, indem wir ihnen Antworten geben. Typische Fragen, die in der Regelbegleitung auftauchen, sind:

  • Was ist nur mit meinem Kopf los?
  • Wie kann ich mit schlimmen Bildern und Erinnerungen umgehen?
  • Wie finde ich die Kraft, um auf den Beinen zu bleiben?

Falls die Familien weiterführende Hilfsangebote benötigen, helfen wir bei der Vermittlung und überbrücken die Wartezeit.