Kurswechsel

„Kurswechsel“-Projekt

Gewalt hat viele Formen und Opfer. Eine sehr häufige und zugleich oft übersehene Form ist Gewalt, die gegen die eigene Person gerichtet ist. Das Projekt Kurswechsel der AETAS-Kinderstiftung, das im Rahmen der Initiative „Gewalt los werden“ vom Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert wird, möchte die Versorgung Betroffener verbessern.

Konkret geht es um Möglichkeiten frühzeitiger Hilfe und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien, die von Ereignissen wie Suizidversuch oder Suizid in ihrem persönlichen Umfeld betroffen sind. Auch die psychosoziale Versorgung nach versuchter oder vollendeter Tötung steht im Fokus dieses mehrjährigen Forschungs- und Versorgungsprojektes.

Neben der Erhebung und Auswertung bereits bestehender psychosozialer Hilfsangebote in Bayern (bspw. Angebote von Beratungsstellen, Kriseninterventionsdiensten und Notfallseelsorge) ist es uns ein besonderes Anliegen, die persönlichen Rückmeldungen Betroffener als wichtige Erfahrungsquelle einzubeziehen. Diese, wie auch die weiteren Erhebungsergebnisse, werden abschließend in konkrete Unterstützungsmaterialien für Kinder, Jugendliche, Bezugspersonen und Fachkräfte sowie in Empfehlungen für zukünftige Entwicklungen einfließen.

Um das zu ermöglichen, bitten wir um Ihre Mithilfe. Sollten Sie selbst Bezugsperson eines Kindes sein, das eine nahe Person durch Suizid oder Tötung verloren hat, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns unterstützen und an unserer Betroffenenbefragung teilnehmen würden!

Betroffenen-Befragung

Sollten Sie Bezugsperson eines Kindes sein, das eine nahe Person durch Suizid oder Tötung verloren hat, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns unterstützen und an unserer Betroffenenbefragung teilnehmen!

„Kurswechsel“-Materialien

Hier werden bald Materialien zur Verfügung gestellt.

Forschung und Ergebnisse

Bald finden Sie hier Informationen zu unseren Forschungsergebnissen und unseren Veröffentlichungen.