Die Oma, die nicht mehr leben will; ein Vater, der die Mutter tötet; ein Kind, das einen schweren Unfall beobachtet: In der KinderKrisenIntervention der AETAS Kinderstiftung begegnen uns solche lebenserschütternden Ereignisse täglich.

Wie können Kinder nach einem solchen Erlebnis am besten unterstützt werden? Wie entscheidet sich, ob ein Kind nach einem Schicksalsschlag erkrankt oder nicht? Wie können Eltern für ihre Kinder da sein und zugleich ihre eigene Belastung aushalten?

Kathrin Aldenhoff, Redakteurin der „Süddeutschen Zeitung“, hat dazu in einem Interview unsere fachliche Leiterin Tita Kern befragt.

Das Gespräch können Sie hier lesen: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-kinder-trauma-bewaeltigung-therapie-1.5466556 (Bezahlschranke)

„Größtmöglicher Kontrollverlust“: Ein Mann tötet seine Ex-Partnerin, ihr Kind muss es mit ansehen. Die Zeitschrift „Brigitte“ schildert den Fall einer Gewalttat und erläutert dabei auch die Arbeit der AETAS Kinderstiftung.

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„Wenn die Welt in Chaos, Angst und Hilflosigkeit versinkt, dann kommt Tita Kern“: Porträt der fachlichen Leiterin der AETAS Kinderstiftung in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 8. September 2019.

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Wie man Kindern den Tod erklärt – darüber sprach Simon Finkeldei auf dem Bundeskongress Notfallseelsorge und Krisenintervention. Das christliche Wochenmagazin „Idea“ berichtet über den Kongress und Finkeldeis Beitrag.

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Tita Kern, Simon FinkeldeiEin Kind erlebt, wie der Vater die Mutter ersticht. Ein Kind findet die Mutter nach einem Suizidversuch leblos auf. Ein Jugendlicher steht am U-Bahnsteig und sieht, wie ein Mensch vor den Zug springt: Es sind Fälle wie diese, in denen Kinder zwar körperlich unverletzt, doch psychisch hoch belastet zurückbleiben. Ihre Psyche braucht nun genauso professionelle Hilfe wie ein schwer verletzter Körper.

Im Fachmagazin „proJugend“ haben Tita Kern und Simon Finkeldei, die fachlichen Leiter der AETAS Kinderstiftung, das Konzept der KinderKrisenIntervention prägnant erläutert.

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Wie geht es nach dem Tod weiter? Gibt es den Verstorbenen gar nicht mehr oder lebt er auf eine andere Weise weiter, solange jemand an ihn denkt? Warum reden die Menschen so ungern über den Tod? Wie sollte man mit jemandem umgehen, der einen lieben Menschen verloren hat?

Die Radiosendung „Vom Sterben und vom Leben“ vom Kinderprogramm radioMikro des Bayerischen Rundfunks ließ am 25. November 2017 Kinder zu Wort kommen, die schon Erfahrung mit dem Tod gemacht haben.

Mitarbeiter der AETAS Kinderstiftung halfen den Redakteurinnen Ursel Böhm und Anne Buchholz, die Sendung auf den Weg zu bringen. Herausgekommen ist ein berührendes Dokument voller Nachdenklichkeit, Offenheit und Klarheit.


Besonders schlimme Ereignisse traumatisieren Menschen. Manche macht das sogar krank.
Der Kopf kann keine Geschichte aus dem Erlebten schreiben, sagt der Psychotherapeut und Traumaexperte Simon Finkeldei im Gespräch mit heute.de. (Beitrag nicht mehr verfügbar)

Hier finden Sie eine Auswahl an Artikeln und Beiträgen über die Arbeit der AETAS Kinderstiftung:

PRINT

08.2017_Blaulicht (CH): Leuchttürme für kleine Seefahrer

22.07.2017_Süddeutsche Zeitung: Innehalten, weitergehen

19.07.2017_hallo München: Sie helfen Trauernden zurück ins Leben

19.07.2017_Wochenanzeiger: „Das Unfassbare in Worte fassen“

17.03.2017_ÄrzteZeitung: Ein Anker für Kinder in seelischer Not

02.2017_Die Stiftung: Kleinen Seelen heilen helfen

11.11.2015_Süddeutsche Zeitung: Die Stärken der Kinder stärken

ONLINE

07.07.2020_sueddeutsche.de (u. a.): Messerangreifer aus Linienbus in U-Haft (Bericht über Femizid in Linienbus, Simon Finkeldei als Trauma-Experte befragt)

17.07.2019_sueddeutsche.de (u. a.): Psychologe: Großes Leid muss nicht krank machen (Hintergrundartikel der Nachrichtenagentur dpa zum Traktorunfall von Balderschwang; Simon Finkeldei als Experte befragt)

13.07.2017_Bayerischer Landtag: Fachgespräch der Kinderkommission zum Thema Krisenintervention

09.03.2016_sueddeutsche.de: Der Tod bringt mich nicht um

TV

06.11.2017_BR_: Nicole Rinder  Trauerbegleiterin und Bestatterin

zum Video: https://tinyurl.com/ybncvhz7

22.10.2015_München TV: Damit aus Trauer kein Trauma wird

RADIO

25.11.2017_BR2_Radio Mikro: Vom Sterben und vom Leben (Die AETAS Kinderstiftung half den Redakteurinnen, die Sendung zum Thema Tod und Sterben auf den Weg zu bringen)

04.08.2017_BR_Fragen an eine Bestatterin: „Wie lange hat man noch Mitgefühl?“

16.11.2015_Bayern 3_Mensch Otto – Mensch Teile: Nicole Rinder von der AETAS Kinderstiftung im Gespräch