Beisheim Stiftung setzt Förderung der AETAS Kinderstiftung fort

Die AETAS Kinderstiftung freut sich sehr über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Beisheim Stiftung, die unsere KinderKrisenIntervention bereits seit vielen Jahren unterstützt.

Die Beisheim Stiftung begleitet unsere Arbeit seit vielen Jahren als verlässliche Förderpartnerin und begleitet die Entwicklung unseres Angebots mit großem Vertrauen und nachhaltigem Engagement. Diese langfristige Partnerschaft ermöglicht es uns, Kindern und Jugendlichen nach belastenden oder traumatischen Ereignissen schnell und professionell zur Seite zu stehen.

Gerade in den ersten Tagen und Wochen nach einem einschneidenden Erlebnis entscheidet sich häufig, wie gut junge Menschen das Erlebte verarbeiten können. Frühzeitige psychosoziale Unterstützung kann dazu beitragen, akutes Leid zu lindern und das Risiko langfristiger psychischer Erkrankungen zu verringern. Genau hier setzt die KinderKrisenIntervention an.

Uns verbindet die Überzeugung, dass frühe Unterstützung und Prävention entscheidend dazu beitragen können, die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu stärken. Dafür machen wir uns gemeinsam stark.

Im Rahmen eines persönlichen Austauschs mit Joahir Osman, Programmleiterin Bereich Gesundheit, und Anna Keck, Projektmanagement Gesundheit, konnten wir unsere Arbeit vorstellen, Erfahrungen teilen und gemeinsame Perspektiven für die weitere Zusammenarbeit entwickeln.

Wir bedanken uns herzlich bei der Beisheim Stiftung für das langjährige Vertrauen und die Fortsetzung dieser wertvollen Partnerschaft. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche nach belastenden Lebensereignissen die Unterstützung erhalten, die sie benötigen – frühzeitig, professionell und unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten.

Hilfsfonds Rest Cent unterstützt die AETAS Kinderstiftung

Die AETAS Kinderstiftung freut sich über eine Spende aus dem Hilfsfonds Rest Cent der Mitarbeitenden des E.ON-Konzerns in Deutschland.

Im Rahmen einer Scheckübergabe überreichten Sabine Voit, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der Bayernwerk Netz GmbH für die Region Oberbayern, sowie Andreas Lorenz von der Bayernwerk Netz GmbH die Förderung an die Stiftung. Herr Lorenz hatte die AETAS Kinderstiftung als förderwürdige Organisation auf Grund eigener Erfahrung vorgeschlagen und damit die Unterstützung initiiert.

Der Hilfsfonds Rest Cent ermöglicht es Mitarbeitenden des E.ON-Konzerns, mit freiwillig gespendeten Cent-Beträgen ihres Gehalts soziale Projekte zu fördern. So entstehen aus vielen kleinen Beiträgen wertvolle Hilfen für Menschen, die Unterstützung benötigen.

Die Spende kommt unmittelbar der Arbeit der AETAS Kinderstiftung zugute. Sie hilft dabei, Kinder, Jugendliche, Familien sowie Fachkräfte nach belastenden und traumatischen Lebensereignissen schnell, professionell und kostenfrei zu begleiten.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitarbeitenden des E.ON-Konzerns, bei Sabine Voit und besonders bei Andreas Lorenz für das Vertrauen und die Unterstützung unserer Arbeit. Gemeinsam leisten wir einen wichtigen Beitrag, damit junge Menschen in Krisen nicht allein bleiben.

https://www.bayernwerk.de/de/ueber-uns/engagement.html

Zum zehnten Jahrestag des rechtsterroristischen Anschlags am OEZ München

Am 22. Juli 2016 erschütterte die tragische Gewalttat am Olympia-Einkaufszentrum München die gesamte Stadt. Neun junge Menschen wurden aus dem Leben gerissen, zahlreiche weitere wurden verletzt oder mussten das Geschehen unmittelbar miterleben. Für viele Kinder, Jugendliche und Familien wirken die Folgen bis heute nach.

Zum zehnten Jahrestag gedenken wir aller Opfer und ihrer Angehörigen. Unsere Gedanken sind auch bei den Menschen, deren Leben durch diesen Anschlag dauerhaft verändert wurde.

Die AETAS Kinderstiftung war gemeinsam mit dem Kriseninterventionsteam des KIT München von Beginn an in die psychosoziale Versorgung eingebunden. Bereits unmittelbar nach dem Anschlag sowie in den darauffolgenden Wochen und Monaten begleiteten unsere Fachkräfte betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Viele standen vor völlig neuen Fragen, belastenden Erinnerungen und tiefen Verunsicherungen.

Wir erinnern an die Opfer und alle Betroffenen des 22. Juli 2016. Ihr Schicksal bleibt unvergessen.

Am vergangenen Samstag fand erneut unser traditioneller Klettertag für die von uns begleiteten Kinder und Jugendlichen statt. Die Veranstaltung ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres Jahresprogramms und wird von den Kindern jedes Mal mit großer Vorfreude erwartet.

Im Kletterwald konnten sie sich sportlich ausprobieren, eigene Grenzen überwinden und erleben, wie gut es sich anfühlt, Herausforderungen mit Mut und Ausdauer zu meistern. Das Klettern fördert nicht nur Bewegung und Konzentration, sondern stärkt auch Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Ein besonderer Dank gilt dem Münchner Blaulicht e. V., der diesen Tag erneut unterstützt hat, sowie den Jugendbeamt:innen, die die Kinder und Jugendlichen begleitet und gemeinsam mit ihnen geklettert sind.

Neben der Freude am gemeinsamen Erlebnis sind solche Ausflüge ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Sie ermöglichen den Kindern und Jugendlichen eine wohltuende Auszeit vom oft belastenden Alltag, fördern soziale Beziehungen und zeigen ihnen, dass sie mit dem Erlebten nicht allein sind.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten, unseren Ehrenamtlichen und allen, die diesen besonderen Tag ermöglicht und begleitet haben.

Unser Jahresritual bei der AETAS Kinderstiftung: reflektieren und erinnern

Einmal im Jahr kommen bei der AETAS Kinderstiftung all jene zusammen, die unsere Arbeit möglich machen: Hauptamtliche, Ehrenamtliche und Honorarkräfte. Menschen, die sich Tag für Tag mit großem Engagement dafür einsetzen, Kinder, Jugendliche und ihre Bezugspersonen in schweren Lebensphasen zu begleiten.

Unser jährliches Jahresritual ist ein besonderer Moment des Innehaltens.

Es ist ein Raum für Rückblick und Ausblick zugleich: Wir schauen auf das vergangene Jahr, tauschen uns über Entwicklungen innerhalb der Stiftung aus und reflektieren gemeinsam, was Kinder, Jugendliche und Familien heute brauchen und wie wir unsere Angebote weiterhin bestmöglich an ihren Bedürfnissen ausrichten können.

Unsere Arbeit bedeutet, Menschen in akuten Krisensituationen zu begleiten. Sie bedeutet, Halt zu geben, Orientierung zu schaffen und Hoffnung zu ermöglichen in Zeiten, in denen vieles ins Wanken geraten ist.

Den Abschluss unseres Jahresrituals bildet deshalb traditionell ein gemeinsames Kerzenritual. In einem stillen, achtsamen Moment gedenken wir all der Kinder, Jugendlichen und Familien, die wir begleiten durften. Jenen, die uns besonders im Herzen geblieben sind. Und all jenen, deren Geschichten wir ein Stück mittragen durften.

Jede Kerze steht für Erinnerung und Mitgefühl.

Dieses Ritual erinnert uns daran, wie wertvoll und bedeutsam unsere Arbeit ist. Es macht uns bewusst, welches Vertrauen uns Familien entgegenbringen, wenn sie uns in ihren schwersten Momenten an ihre Seite lassen.

Wir empfinden dafür tiefe Dankbarkeit.

Vom 17. bis 19. Juni 2026 fand im Evangelischen Augustinerkloster in Erfurt der 21. Bundeskongress Notfallseelsorge und Krisenintervention statt. Unter dem Motto „Alles bleibt anders. Resilienzen neu denken.“ kamen rund 300 Fachkräfte und Ehrenamtliche aus ganz Deutschland zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Krisenintervention und Psychosozialen Notfallversorgung zu diskutieren.

Die AETAS Kinderstiftung war bei diesem wichtigen Fachkongress mit zwei Beiträgen vertreten.

Unsere psychotherapeutische Leitung Simon Finkeldei und Sebastian Hoppe (Psychologe AETAS Kinderstiftung) standen mit ihren Beiträgen insgesamt viermal auf der Bühne und brachten zentrale Erkenntnisse aus Forschung und Praxis in den bundesweiten Fachdiskurs ein.

Im Mittelpunkt stand unter anderem die Frage, wie psychosoziale Akuthilfe von Betroffenen selbst erlebt wird. Vorgestellt wurden aktuelle Forschungsergebnisse zur Evaluation psychosozialer Akuthilfe aus Sicht Betroffener – ein Bereich, zu dem es bislang nur wenige systematische Erhebungen gibt.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Begleitung von Menschen in komplexen Schadenslagen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen nach belastenden Ereignissen. Anhand konkreter Erfahrungen aus der Praxis wurden Herausforderungen, Risiken und wirksame Strategien in der Akutbegleitung aufgezeigt.

Gerade die Begleitung junger Menschen nach schweren Krisenereignissen erfordert spezialisierte, sensible und wissenschaftlich fundierte Unterstützung. Der Austausch in Erfurt hat erneut deutlich gemacht, wie wichtig es ist, Forschung, Praxis und interdisziplinäre Zusammenarbeit konsequent miteinander zu verbinden.

Wir freuen uns sehr, dass die Expertise der AETAS Kinderstiftung auf Bundesebene gefragt ist und wir unsere Erfahrungen aktiv in die Weiterentwicklung der Psychosozialen Notfallversorgung einbringen konnten.

Der Kongress hat wertvolle Impulse gesetzt und wir freuen uns, unsere Expertise in den bundesweiten Fachdiskurs einbringen zu können.

Danke für die erneute Unterstützung durch die Anton Fliegerbauer Kinderstiftung
Die AETAS Kinderstiftung freut sich sehr, die Fortsetzung einer wertvollen Partnerschaft bekannt zu geben: Die Anton Fliegerbauer Kinderstiftung unterstützt uns bereits im zweiten Jahr und bekräftigt damit ihr Engagement für Kinder und Jugendliche nach potentiell traumatischen Ereignissen.

Ein persönliches Treffen mit Zukunftsperspektive

Wieder fand ein herzliches und produktives Treffen mit Herrn Dr. Alfred Fliegerbauer von der Anton Fliegerbauer Kinderstiftung statt. Im gemeinsamen Gespräch konnten wir nicht nur die bisherige Zusammenarbeit reflektieren, sondern auch spannende neue Aktivitäten für die kommende Zeit planen. Die Begegnung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig und fruchtbar der persönliche Austausch und das gegenseitige Vertrauen für eine nachhaltige Zusammenarbeit sind.

Verlässlichkeit als Fundament

Für die AETAS Kinderstiftung ist eine stetige Unterstützung weit mehr als finanzielle Hilfe – sie ist ein klares Bekenntnis zu unserer Arbeit und der Unterstützung der Kinder und Jugendlichen. Nur durch verlässliche Fördernde wie die Anton Fliegerbauer Kinderstiftung können wir unsere Projekte langfristig umsetzen und weiterentwickeln.

Wir danken Herrn Fliegerbauer und seiner Stiftung von Herzen für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf alles, was wir gemeinsam noch bewegen werden.

Eine Woche Kraft schöpfen im Sternstundenhaus

Von der AETAS Kinderstiftung begleitete Familien konnten kürzlich eine besondere Auszeit im Sternstundenhaus Peißenberg verbringen.

Für die Familien bedeutete diese Woche vor allem eines: Zeit zum Durchatmen.

Die Tage waren geprägt von gemeinsamen Aktivitäten wie Reiten, kreativen Angeboten in der Kunst- und Holzwerkstatt, Ausflügen, musikalischen Momenten und einem gemütlichen Grillabend in der Kota. Gleichzeitig entstand viel Raum für Begegnung und Austausch zwischen den Familien.

Gerade nach belastenden Erfahrungen kann es besonders wertvoll sein, Menschen zu treffen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und Verständnis für die eigene Situation haben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Entlastung vom Alltag: Während ihres Aufenthalts müssen sich die Familien nicht um Haushalt, Verpflegung oder Organisation kümmern. So bleibt Zeit für das Miteinander innerhalb der Familie und für neue Begegnungen.

Wir danken der Tabaluga Kinderstiftung und dem gesamten Team des Sternstundenhauses von Herzen für die liebevolle Begleitung unserer Familien. Solche Orte schenken Hoffnung, Gemeinschaft und neue Kraft.

Die AETAS Kinderstiftung bedankt sich von Herzen für die großzügige Spende, die gemeinsam mit vier weiteren Münchner Organisationen im Rathaus überreicht wurde. Ermöglicht wurde diese Unterstützung durch das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement des Lions Club München und der Leos München.

Während der gesamten Weihnachtsmarktzeit betrieben die Leos in der Neuhauser Straße einen Glühweinstand, an dem zahlreiche Ehrenamtliche mit großem Einsatz und persönlichem Engagement Spenden für soziale Zwecke sammelten. Die so erwirtschafteten Gelder kommen nun verschiedenen Organisationen zugute, die sich in München für Kinder, Familien und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.

Die feierliche Spendenübergabe fand im Rathaus München statt. Besonders gefreut hat uns die Anwesenheit von Verena Dietl, die das beeindruckende ehrenamtliche Engagement der vielen beteiligten Lions und Leos persönlich würdigte.

Wir sind sehr dankbar für diese Form der kontinuierlichen Unterstützung und für das starke Zeichen von Solidarität und Verantwortung, das hier für unsere Stadt gesetzt wird.

Danke an alle, die sich mit Zeit, Herz und Tatkraft für andere einsetzen.

Weihnachtsfreude dank Herrn Thurnes – Ein herzliches Dankeschön!

Alle Jahre wieder… unterstützt uns Herr Thurnes dabei, Weihnachten für die von der AETAS Kinderstiftung begleiteten Kinder zu einem Fest der Freude zu machen. Mit seiner großzügigen Spende ermöglicht er uns, die Kinder mit liebevoll ausgewählten Weihnachtswünschen zu beschenken.

Für diese Kinder, die in ihrem jungen Leben oft schwierige Zeiten durchstehen mussten, sind die Geschenke weit mehr als ein Paket unter dem Baum. Sie sind ein Zeichen der Wertschätzung, des Zusammenhalts und der Hoffnung. Sie zeigen ihnen – Du bist nicht allein! Sie schenken Hoffnung auch in dunkleren Zeiten.

Es ist so schön, Kindern, die durch Lebensstürme gehen müssen, diese Freude bereiten zu können. Dies wäre ohne Menschen wie Herrn Thurnes nicht möglich.

Im Namen der Kinder und unseres gesamten Teams sagen wir: Von Herzen DANKE

für diese Treue und ein Herz für die Kinder!